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Zauberhaftes Bali – Eine magische Insel

Eine magische Insel voller Kontraste: Wo die fliessenden Klänge der Gamelan-Musik und der allgegenwärtige Duft aus Rauchschalen böse Geister vertreibt. Wo Generationen von Bauern kunstvolle Reisterassen erschaffen haben. Wo sich die Menschen bescheiden geben und stets auf ein gutes Karma bemüht sind. Willkommen auf Bali

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Was fällt euch an den Bananen auf? Ja sie sehen alles andere als perfekt aus….

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Gili Island – 1 Tag

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Die Gilis sind Trauminselchen kurz vor Lombok. Jedoch von Bali aus gut per Boot zu erreichen. Gili Air, Gili Meno und Gili Trawangan,: kaum einen Kilometer lang und breit, mit schneeweißem Sand, umgeben vom Türkis des Indischen Ozeans. Taucher, Partygänger, Hippies aber auch die Einsamkeit Suchende lieben die Inseln, auf denen es statt Mopeds und Autos kleine bunte Pferde Kutschen gibt. Gili Trawangan ist die quirligste, Gili Air die touristischste – und Gili Meno ist perfekt für Träumerinnen und Träumer. Dort haben wir auch einen längeren Stopp eingelegt, es gibt hier buchstäblich nichts – und doch alles, was ich persönlich brauche für einen Tag: Palmen, Hüttchen, die man mieten kann, und die gute frische Kokosnuss vom Baum. In einem verbringe ich die Zeit aufs Allerschönste: essend – gegrillten Fisch (Barramundi, ein sehr typisch einheimischer Fisch), und lessiger Musik blickend auf Türkises Meer. Jedoch empfehle ich jeden am besten eine Nacht auf den Gilis zu Übernachten, da 1 Tag zu kurz ist.

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Ubud – 3 Tage 

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Ubud im Inselinneren, einst Stadt der Könige, ist heute Welthauptstadt des Lifestyle-Spiritualismus. Sinnsucher, Yogis und Künstler mischen sich unter die rund 10000 Einwohner, „Eat, Pray, Love“-Autorin Elizabeth Gilbert, die im Kinofilm von Julia Roberts gespielt wird, fand hier die Liebe – und ihren Daseinsgrund. Wie jedes Dorf auf der Insel ist auch dieses dem balinesischen Weltbild entsprechend gebaut, wonach stets eine Harmonie zwischen Gut und Böse gegeben sein soll.

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Schon in den 1920er Jahren genoss Ubud einen Ruf in der internationalen Aussteiger-Bohème, seit der Künstler und Musiker Walter Spies hier eine Malerschule gründete. Spies zog Exzentriker an: Die Autorin Vicki Baum schrieb in seinem Haus den Roman „Liebe und Tod auf Bali“. Die Anthropologin Margaret Mead stellte in Ubud ihre Feldforschungen an, und der Autor und Musiker Noël Coward dichtete hier für seinen Reisekollegen Charlie Chaplin: „It appears that each Balinese native/ From the womb to the tomb is creative,/ And although the results are quite clever/ There is too much artistic endeavor.“

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„Artistic Endeaver“, künstlerisches Streben, gibt es immer noch zuhauf, überall Galerien, Schnitzkunst, Lebenskunst. Kurse kurbeln die Spiritualität an: Von „Sing your heart out“ über Qi-Gong bis zur Rückführungstherapie kann man sich in jeder Disziplin ausprobieren. Vom Palast hallt abends Gamelan-Musik, die Bars sind bestens besucht: ein Mix aus Innerlichkeit und Hedonismus. In Ubud ist der Weg zum Sinn mit Marshmallows gepflastert. Bio, versteht sich.

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Ich wusste gar nicht das frische Kakaobohnen so lecker schmecken!!!

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Der Muttertemple – Ubud und Umgebung

An einer Flanke des Gunung Agung, des heiligsten Berges der Insel, hinauf zieht sich der Pura Besakih, der „Muttertempel“ . Der Legende nach sind alle balinesischen Tempel durch ein Höhlensystem mit dem Pura Besakih verbunden. Auf Stufen steige ich von einem zum anderen der 200 einzelnen Bauwerke, bis ich auf fast 1000 Metern angelangt bin. Männer wiegen sich im Gebet, Frauen tragen in Schalen arrangierte Pyramiden aus Mango, Papaya und Blüten auf den Köpfen.

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In die Tempel selbst dürfen Touristen eigentlich nicht. Vielleicht habe ich zu sehnsüchtig über die Mauer in einen der Tempel geschaut, denn ein Brahmane winkt mich dennoch herein; ich ziehe die Schuhe aus, schlüpfe durch das gespaltene Tempeltor, das die Dualität zwischen Gut und Böse, Göttern und Dämonen, Leben und Tod ausdrückt. Ich schreite die letzten Stufen zum Schrein hinauf, der Brahmane reicht mir ein Opferschälchen aus Palmwedeln, mit Blüten gefüllt, mit einem Keks und einem Räucherstäbchen. Er murmelt Mantras, besprengt mich mit Kokosnusssaft, steckt mir zwei Blüten ins Haar und drückt mit dem Daumen Reiskörner auf meine Stirn: eine Zeremonie, die reinigen soll

Alles gluckert, alles fließt – Wasser ist das Elixier für Balis Reiskammer. „Subak“ heißt das jahrhundertealte balinesische Bewässerungssystem, das in Terrassen aufgebaut und wie in einer Kooperative organisiert ist: Ein Reisbauer steht ihr vor und achtet darauf, dass auch das Feld, das am weitesten unten liegt, ausreichend Wasser hat. Er bestimmt auch, wann das ganze Dorf die Lehmwälle reinigt und die Kanäle freischaufelt.

„Himmelstreppen“ nennen die Balinesen die Reisterrassen, um die sich die Sidemen Road im Osten Balis in Kurven schmiegt. Kleine Wasserfälle gluckern, Farne, Bambus und Calla-Lilien wuchern am Wegesrand. Reisbauern opfern der Reisgöttin Dewi Sri kleine Gaben: ein Ei, Früchte. Reis ist Balis Hauptnahrungsmittel, sein Säen und Werden ist streng ritualisiert. Auf alten Palmblättern steht in Sanskrit, wann die Setzlinge gepflanzt werden und wann der Reis geerntet wird, der je nach Zustand einen anderen Namen hat: „padi“, wenn er auf dem Feld steht, „jijih“, nachdem er geerntet wurde, „beras“, wenn er gemahlen, und „nasi“, wenn er gekocht oder gebraten ist (die Sidemen Road führt von Sidemen nach Rendang).

DAS TOR ZUM HIMMEL

Träume können wahr werden – man muss nur fest genug daran glauben. Folge deinen Herzen….

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WICHTIGE TEMPLE REGELN. Die müsst ihr lesen finde es zu Witzig 😉

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Den Temple dürfen nicht betretten:

  • Frauen die gerade Schwanger sind
  • Frauen deren Kinder nicht ihren ersten Zahn haben
  • Kinder die ihre ersten Zähne noch nicht verloren haben
  • Frauen die gerade ihre Periode haben
  • während in der Familie ein Todesfall ist
  • Leute die keine Temple Kleidung tragen

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5 Tage Seminyak und Umgebung

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Sonnenuntergang in Seminyak

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Kind, trinke wenigstens deinen Salat auf!” in fast jeden Restaurant bekommt man grüne Säfte und frischen Weizengrassaft!!

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Hinunter zum Strand. Ja, der Strand. Kilometerlanger feiner Sand, klares Wasser – ein Traum! Wären da nicht die starke Strömung und die hohen Wellen, die ein Schwimmen an manchen Tagen unmöglich machen. Die rote im Wind wehende Flagge zeigt das Verbot an. Lediglich eine Handvoll Surfer erfreut sich an der Brandung. Wenn man durch die Stadt schlendert reihen sich unendlich viele ausgefallene Modeboutiqen, Rohkost/ Vegane/ Vegatarische Restaurants, aber auch Restaurants die New York etc. in keiner hinsicht nachstehen wie der Nobel Franzose mit sein Cote de boef, oder der Spitzen Japaner. Kein Wunder da es Kreative Köpfe aus aller Welt nach Bali zieht. Ich habe auf meiner Reise ein Koch kennen gelernt der viele Jahre für Gordan Ramsay gearbeitet hat und nun ein Spitzen Restaurant auf Bali leitet.

Diesmal war es das auch an Text, da ich finde das es fast unmöglich ist Worte für die Schönheit und Einmalichkeit von Bali zu finden. Deswegen lasse ich meine Bilder sprechen.

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Ich habe noch nie zuvor soviele Glückliche Menschen wie auf Bali gesehen.

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 – DU LÄCHELST UND DIE WELT VERÄNDERT SICH – BUDDHA –