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Crêpe fine á la francaise

Bonjour!!! Meine Lieben
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Ein Tipp vorneweg: Frisch angerichtet, leicht gebräunt und im Gegensatz zu Pfannkuchen hauchdünn: So schmeckt ein Crêpe am besten.

Einkaufsliste:

250 g           Weizenmehl (Typ 405)
500 ml        Milch
3                  Eier
Prise           Salz

Optional

1                Apfel

Zubereitung:

Die Eier mit einer Prise Salz gut in einer großen Schüssel verschlagen. Anschließend Milch hinzufügen. Dann Mehl hinzugeben. Danach nochmals gut umrühren. Falls der Teig zu zähflüssig ist, noch etwas Milch hinzugeben.

Eine Pfanne mit etwas Butter oder Rapsöl erwärmen und ca. 1 Schöpflöffel des Teiges, in der Pfanne erwärmen. Sehr lecker sind  dünne Apfelstreifen, die man auf den, noch flüssigen Teig, legt.  Abschließend den Teig durch vorsichtiges Schwenken von beiden Seiten leicht bräunlich werden lassen.

Was Esse ich dazu?

In der Bretagne werden Crêpes grundsätzlich süß belegt, beispielsweise mit Konfitüre, Zucker,  Nuss-Nougat-Creme oder frischen Früchten. Auch Butter gilt als süße Zutat. Vor dem Verzehr rollt oder klappt  sie der Crêpier zusammen. Eine der bekanntesten Variationen ist die Crêpe Suzette, bei der die Crêpes mit dem Saft frischer Orangen getränkt oder mit Orangenmarmelade bestrichen werden. Die zusammengelegten Crêpes werden anschließend mit Orangenlikör flambiert.

Während man in der Bretagne streng zwischen den  herzhaften Galettes und den süßen Crêpes unterscheidet, werden in anderen Regionen und insbesondere außerhalb Frankreichs Crêpes auch herzhaft belegt, zum Beispiel mit Käse, Schinken, Fisch, Ei, Gemüse oder Frischkäse.

Crêpes sind fest in der Esskultur der Bretagne und anderer französischer Regionen verankert. So werden zum Beispiel jedes Jahr am 2. Februar zum französischen Chandeleur in vielen französischen Regionen Crêpes gegessen.

Bon appétit.